2014/10/17

Trew and Poet, Berlin 2014

Trew by Wert and Poet, Berlin 2014

Wild Style 2x times Poet, 2014

A 2014 Wild Style production with 2 times Poet from Berlin City...

2xtimes Poet, Wildstyle, Berlin 2014

first Poet solo...

second Poet solo...

Wild..

Style...way of life.

a little T-kid170 shout out...

also for King2...

and Tracy168 from NYC.

They had IZ, we had OZ wall 2014


Another produktion with WERT , (+ PHOS4 character), this time alongside with Sike from UTS-juniors and a little tribute to OZ R.i.P...
Wert, (PHOS4-character), Sike and Poet; Berlin 2014

Poet, Gfa-Rtz-Tnb, Berlin 2014
little R.i.P. OZ tribute

2014/10/16

A&P at 11.te Interventionale Berlin

Hiermit laden wir alle herzlichst zur "Elfte Interventionale" ein, zur Weltpremiere von "Pennergold vol.2" by Arunski&Poet  ,im Haus am Lützowplatz vom 18. OKTOBER - 7. DEZEMBER 2014

Logo Haus am Lützowplatz

Kuratiert von Jan Kage

Künstler:
Arunski & Poet
Clemens Behr
East Eric
EMESS
Friederike Feldmann
Heiko Zahlmann


Eröffnung: Freitag, 17. Oktober 2014, 19 Uhr
Mit einer Einführung von Dr. Ilaria Hoppe


Laufzeit: 18.10.- 7.12. 2014


MIt freundlicher Unterstützung von Absolut!


Wenn die Leute nicht zur Kunst kommen, muss die Kunst halt zu den Leuten kommen. Und wenn ein Mangel an Weltbezug in einem Teil der Künste herrscht, dann müssen andere Bereiche der Künste eben stärker in Kommunikation mit der Welt treten, die sie hervorbringt und der sie etwas beizutragen haben.


Über Street Art wurde in den Nuller Jahren viel geschrieben. So viel, dass sich diejenigen Künstler, die sich im weitesten Sinne in diese Schublade stecken lassen, von der Kategorie distanzierten und sich wenn überhaupt selber als Urban Artists bezeichnet sehen wollen. Dies auch um eine sinnvolle Abgrenzung zum Gitarristen auf der Straße zu ziehen, der ja auch irgendwie Street Art ist.


Wie bei anderen (graphisch) mehr oder weniger eingängigen Pop Arten zuvor, war die Ablehnung des Kunstestablishments, vor allem auch hierzulande, groß. E-Kultur vs. U, irgendwelchen Leuten wird dieser Diskurs niemals fad. Wie in allen anderen Kunstsparten gab es jene Pioniere, die einen sehr eigenen Ausdruck haben und jene Epigonen, die eben diesen nachahmen. Das große Interesse an Urban Art, der Hype um sie wurde zu einer Art Stigma. Irgendwann wollte jeder mal ein Stencil wie Banksy machen. Die Urban Art(en) – im weitesten Sinne – hat (haben) sich so gegen viele Klischees zu wehren.


Dies auch insofern, als dass sie advokatorisch einen dritten Raum für die Künste abseits des Marktes und der Institutionen schaffen: Die Straße als unmittelbaren, ur-modernen Ort der Öffentlichkeit. Sie finden eben nicht in Galerien und auf Messen statt und bewerben sich nicht um Stipendien oder buhlen um die Gunst der großen Häusern, stellen sich also nicht unter das Primat des Kapitals oder in die post-feudale, bürgerliche Tradition. Sie sind indipendet, unabhängig, um es mit einem Wort aus dem Musikbusiness zu sagen. Dass diese Künste zu dem Zeitpunkt in Szene treten, an dem zugleich der konventionelle Kunstmarkt allgegenwärtig wird und die Ausstellungshäuser sich immer mehr dem Event verschreiben, ist kein Zufall.


Als jemand der, was die bildenden Künste betrifft von Außen, aus der Musik und dem Schreiben her zum Kuratieren von Ausstellungen gekommen ist, nehme ich mir die Freiheit gesetzte Grenzen zu ignorieren. Sie interessieren mich einfach nicht. Gute Kunst ist gute Kunst und die gibt es in vielen Sparten, so wie es gute Musik ebenfalls in allen Genres zu finden gibt. Gute Kunst will etwas vom Betrachter. Das interessiert mich. Das spricht mich an. Ich kämpfe nicht gegen Windmühlen. Ich nehme sie zur Kenntnis und reite drumherum. Als mich Dr. Marc Wellmann als künstlerischer Leiter des Hauses am Lützowplatz also einlud „meine Street Artists“ zu zeigen, sagte ich dankend, in diese Jugendkulturfalle wolle ich nicht tappen, ich zeige ihm aber gerne Künstler unterschiedlicher Provenienz, die etwas im öffentlichen Raum machten. Nicht alle hier gezeigten KünstlerInnen gehören überhaupt in die Schublade Urban Art; im Gegenteil.


Der ELFTEN INTERVENTIONALE geht es also um Kunst im öffentlichen Raum, beziehungsweise um künstlerische Interventionen in der Öffentlichkeit. Die Strategien sind subtil und subversiv oder plakativ und provozierend, der Ausdruck reicht von politisch bis poetisch, von kalligraphisch abstrakt bis performativ verstörend. Ihnen allen gemein ist der Eingriff ins öffentliche Bild, die Aneignung von Öffentlichkeit und die hiermit einhergehende Selbstermächtigung zur Kommunikation mit künstlerischen Mitteln.


Die ELFTE INTERVENTIONALE zeigt Kunst, die im öffentlichen Raum inszeniert wird. Und dies unabhängig vom Genre- und Gattungshintergrund. Den teilnehmenden Künstlern ist eines gemein: Ihre Bühne ist nicht (allein) der White Cube, der Galerie oder des Museums. Diese Kunst findet zuerst einmal Draußen statt, in der Stadt.


Ist es nun ein Widerspruch eine Ausstellung mit diesem Thema in die Studiogalerie des Hauses am Lützowplatz, also in den Innenraum zu bringen? Ich denke nicht. Das eine schließt das andere nicht aus. Viele der gezeigten Arbeiten sind Dokumente von Aktionen, Installationen und Inszenierungen im öffentlichen Raum. Andere funktionieren Drinnen wie Draußen, haben aber ihren Ursprung im Außenraum. Und ganz unabhängig von den vorangegangen Ausführungen: Selbstverständlich gibt es sehr viel gute Kunst, die ausschließlich für den Innenraum konzipiert ist. Nichts ist absolut. Alles darf. Auf die Vielfalt kommt es an.

2014/09/27

Poet 4 big Brobot's Charity Groupshow 2014

On the 6-7.09.2014 Big Brobot's hosted a charity groupshow at the Box32 Gallery in Berlin, as part of their 10th Anniversary. Each Artist was ask to create an A2 size artwork for the groupshow. This was my b/w contribution for the show:
outside...

..inside...

Poet 4 Big brobot, Berlin 2014,

poet lettering...

Astronauts and robots...

...Berlin City..

...touching the sky...

down below "the City"...

Star dust elliot..

2014/08/27

20 years Backjumps - Stylewars 1+2 open air


Freiluftkino Kreuzberg
Mariannenplatz 2, Hinterhof, 10997 Kreuzberg, Berlin, Germany


! ! ! ! ! ! ! Attending ! ! ! ! ! ! !
Duro, Veli&Amos, Mr.Ix, Mr. White

Am 30.08.2014 feiern wir mit Euch 20 JAHRE BACKJUMPS und einem special Screening-Abend von STYLE WARS und STYLE WARS 2.
Der Eintritt ist frei! 

On the 30th of August we celebrate 20 YEARS OF BACKJUMPS with you at a special screening-evening of STYLE WARS and STYLE WARS 2.
Entrance Free!

SEE YOU THERE!

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Die Veröffentlichung von Style Wars 1983 trug maßgeblich zur Verbreitung der Graffitikultur von New York über den Globus bei. Veli&Amos begeben sich in „Style Wars 2“ fast 30 Jahre später auf eine Tour von Europa über New York bis in den Mittleren Osten, um den aktuellen Graffitis, ihren Künstlern und Sammler auf die Spur zu kommen; eine ernste, derb-komische und wilde Reise durch Galerien, Küchen und Krisengebiete. Mit den beiden Filmen zeigt Backjumps zwei unentbehrliche Zeitdokumente von Straßenkultur und ihrem Kunstwerden.
Duro, CIA, NYC

Duro in action
DURO is bringing his new book „CAUSE I AM / WHO I SAY I AM“ along, so you can check it out and even purchase directly from him!
See you on Saturday!






Wanna see more? Come around on Saturday to celebrate 20 years of Backjumps with us and check out our Style Wars Dilogy OPEN AIR on 100sqm!!!
It´s free of entrance! See you there!